• Halide Studer Höngg

    Halide Studer

    Fahrschulinhaberin

    Martin Gubler Höngg

    Martin Gubler

    Präsident SV Höngg

    Anthony Sauter Höngg

    Anthony Sauter

    Account Manager

    Thomas Rutz Höngg

    Thomas Rutz

    Unternehmer

    Simon Roduner

    Simon Roduner

    Trainer FC Red Star ZH

    Anne-Käthi Rutz Höngg

    Anne-Käthi Rutz

    Anwohnerin

    Adrian Schaad Höngg

    Adrian Schaad

    Malermeister

    Leroy Bächtold

    Jolanda Trausch

    Dipl. Bau-Ing

    Christian Gross Höngg

    Christian Gross

    Fussballtrainer

    Anita Pepperday Höngg

    Anita Pepperday

    Eiskunstlauftrainerin

    Simon Fellner Höngg

    Simon Fellner

    Erwachsenenbildner

    Roland Schmid

    Roland Schmid

    Oberrichter

  • Weitere Hönggerinnen und Höngger sagen JA

    Dario Nef, Schreiner Barbara Gubler, Juristin Beat Müller, Leiter Media Relations Peter Gubler, Pensionär Andre Gasser, Bankprokurist Richie Krönert, Projektleiter Medienrealisation Noah Müller, Schüler Mario Nuotcla, Kaufmann Marco Ragaz, Produkteentwickler Gregor Betschon, Landwirt Olivier Bur, Koch Simon Nuotcla, Schüler Patrick Bryner, Platzwart Patrick Zeciri, Marketing Donat Troxler, KaufmannPatrick Rhyner, Projektleiter Dominique Hinten, Architekt Moritz Bürgi, Schüler Philip Gut, Fabe Christoph Ruf, Bereichsleitung FttH Marcel Dousse, Schulpfleger Irene Fellner, Pädagogin Maya Gross, Ur-Hönggerin Martin Zeciri, Versicherungskaufmann Sandro Pradetto, Schüler Sonja Schleuniger, Bürokauffrau Mohamed Aghrabi, Informatiker Roberto Fernandez, Verkaufsleiter – Reto Meuli, Naturwissenschaftler Claudia Kindschi, Tanzlehrerin Beatrice Meier, Partikularin Sven Mutter, Sachbearbeiter Gianna Rutz, Schülerin Samy Krönert, Kaufmann – Daniel Wittwer, Architekt – Clemens Aschwanden, Sanitärinstallateur Gianna Rutz, Schülerin Christian Héritier, Architekt – Regula Héritier, Pflegefachfrau Silvia Schneider-Klimesch, Geschäftsführerin Christian K. Schneider, Inhaber Kommunikationsagentur Matthias Berthel, Student – Thomas Back, Geschäftsführer – Béatrice Christen, Journalistin&FotografinUeli Mägli, Berufsschullehrer – Nicole Meier, Lehrerin – Jolanda Trausch, Dipl. Bau-Ing., René Graf, Gärtner Susanna Witzig, Kauffrau, Christoph Winkler, Unternehmer Ivan Jovanic, Ingenieur Bianca Brunner, Künstlerin Michael Schneider, Architekt Ueli Stahel, alt Präsident Quartierverein Höngg

     

  • Warum wir für ein JA einstehen

    Das Wohn- und Stadionprojekt auf dem Hardturmareal ist das Ergebnis eines breit abgestützten Kompromisses, von dem Höngg profitiert.

    Wohnungen Hardturm Höngg

    Ja zu Wohnungen

    Mit einem Ja zum Stadionprojekt werden Wohnungen für 1‘500 Personen gebaut. Rund ein Drittel davon profitiert von Genossenschaftswohnungen der ABZ. Zusätzlich erhält die Stadt Zürich eine verbindliche Kaufoption auf weitere 125 Wohnungen, die sie zu günstigen Konditionen vermieten kann. Eine einmalige Chance, um den Mietdruck auf Höngg zu mindern.

    Fussballsadion Zürich Höngg

    Ja zum Sport

    Fussball ist der Integrationsmotor schlechthin und bietet Kindern eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung. Für die Fussballclubs ist ein richtiges Stadion überlebensnotwendig. Gerade wir Hönggerinnen und Höngger sind seit jeher mit den Sportplätzen an der Limmat eng verbunden und wissen, dass auf dem Hardturmareal schon immer Fussball gespielt wurde.

    Hardturm Türme Höngg

    Ja zur Mitbestimmung

    Wir Hönggerinnen und Höngger können jetzt über die Zukunft unserer Nachbarschaft mitentscheiden. Bei einem Nein geht das Areal zurück an die Credit Suisse und das Stimmvolk verlöre sein Mitspracherecht. Ein Stadion, bezahlbare Wohnungen, Kindergärten und öffentliche Freiräume sind deshalb nur mit einem Ja am 27. September gesichert.

    Hardturm Türme Höngg

    Ja zum Ja

    Am 25. November 2018 stimmten die StimmbürgerInnen demselben Projekt mit einer deutlichen Mehrheit zu. Obwohl sich das Projekt seither nicht geändert hat, müssen wir aufgrund eines Referendums noch einmal darüber abstimmen. Wir sagen nochmals klar Ja, auch um den demokratischen Willen zu respektieren.